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Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. (§1, KJHG)

Formen von Beteiligung

Es gibt viele Möglichkeiten, Formen von Kinder- und Jugendbeteiligung zu Kategorien zusammenzufassen und zu benennen. Wir als KJRS haben diese Formen gewählt:

  • offen (z.B. Schulclub, Jugendtreff, selbstverwalteter Jugendclub),
  • projektorientiert (z. B. (Um-)Gestaltung vom Spielplatz oder Schulhof, Schüler*innen-Firma, Feste und Events, Film drehen, Genial Sozial, Jugend-Jury),
  • junge Menschen im Verein oder Verband (z.B. Jugendrotkreuz, Jugendfeuerwehr, Funkengarde),
  • repräsentativ / parlamentarisch (z. B. Klassensprecher*in, Schüler*innenrat, Hortrat, Kinder- und Jugendparlament, Jugendbeirat, Jugendstadtrat),
  • anwaltschaftlich (z. B. Kinderbüro, kommunale Kinder- oder Jugendbeauftragte),
  • junge Menschen in Erwachsenengremien (z.B. Schulkonferenz, als sachkundige Einwohner*in im Jugendhilfeausschuss).

In diesem Video skizzieren wir zwei Formen etwas näher. Die Animation kann gut einen Einstieg in die Diskussion um Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen ermöglichen:


Auf diesem Bild sind sie grafisch dargestellt:

kommunale_Beteiligungsmoeglichkeiten.png


Weitere Informationen zu Formen von Kinder- und Jugendbeteiligung gibt es an zahlreichen Stellen im Internet, zum Beispiel unter
https://www.servicestelle-jugendbeteiligung.de/jugendparlamente/
http://www.bpb.de/shop/lernen/themenblaetter/36713/jugendbeteiligung-in-der-demokratie
https://www.sjr-sifi.de/fileadmin/mount/sjr-global/dateien/Aktuell/jugendbeteiligung_in_der_kommune_1.pdf (Seite 10)
http://www.partizipation.at/626.html