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Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. (§1, KJHG)
 

Vorschlag des KJRS zum Sächsischen Doppelhaushalt 2019/20

06.02.2018
Es ist wieder Zeit für den traditionellen Vorschlag des Kinder- und Jugendrings Sachsen zur Gestaltung des Sächsischen Doppelhaushalts 2019/2020.
In dieser Ausgabe gibt es neben der seriösen Rechnung des jugendhilfeplanerischen Minimums auch den Bereich der jugendpolitischen Forderungen, hierbei geht es insbesondere um:

_tarifgerechte Eingruppierung nach konkreter Tätigkeit und Entlohnung von Fachkräften in den Kommunen und auf der überörtlichen Ebene
_ Absenkung der Eigenmittelquote auf max. 5% der Zuwendung
_ Anpassung der Fördersätze im überörtlichen Bereich an die tatsächliche Preisentwicklung
_ Erhöhung der Jugendpauschale auf eine angemessenes Niveau und Änderung des Ko-Finanzierungsanteils für die Kommunen
_ Einführung eines Beauftragten: Kinder- und Jugendbeteiligung als Ausdruck der Bedeutung der Beteiligung für die demokratische Bildung junger Menschen
_ Novellierung des Sonderurlaubsgesetzes zur entgeltlichen Freistellung von Juleica-Inhaber*innen

Die Begründungen für die Forderungen finden sich in unserem Anschreiben auf den ersten Seiten des Entwurfs oder direkt in der jeweiligen Haushaltsposition. Diese Bereiche sind grau unterlegt.

Das Antragsvolumen 2018 im Bereich der überörtlichen Forderung belief sich auf insgesamt 5,22Mio€. In seinem Haushaltsentwurf für 2017/2018 hatte der KJRS einen Bedarf von 5,51Mio€ abgebildet. Mögen diese Zahlen ein Indiz dafür sein, dass der Vorschlag des KJRS eine seriöre Berechnungsgrundlage ist.

Anlagen