KJRS, der Landesjugendring im Freistaat Sachsen
Protest 2010 » Deine Meinung zählt!

Deine Meinung zählt!

Das Super-Wahljahr 2009 ist vorüber aber UNS interessiert immer noch, was Du denkst!

Wie ist Deine Meinung zu den aktuellen Protestaktionen des KJRS zu den geplanten Kürzungen in der sächsischen Jugendarbeit? Was hältst Du von den Pressemitteilungen, offenen Briefen, (Protest)Erklärungen, Plakat-Aktionen, E-Cards, Bannern und Interviews?

Du brauchst noch Material, um Dir eine Meinung bilden zu können?
Du findest es hier http://www.kjrs-online.de/protest
Auf geht's!

Insgesamt wurden bereits 132 abgegebene Meinungen freigeschalten.


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Deine WertungWie wichtig findest Du unseren Protest gegen die geplanten Einsparungen in der Jugendhilfe?

weniger wichtig ...              ... absolutes Topthema!!!  keine Wertung!

Dein Kommentar


Kommentar von: trompetenbert     (Erstellt am: 11.12.2010 13:29)
Wann werden unsere Politiker endlich wach und erkennen, dass Jugendarbeit nicht nur eine Beschäftigung der Jugendlichen ist, sondern unserer Jugend auf diese Art und Weise auch vielfältige Kenntnisse und Fähigkeiten (z. B. Sozialkompetenz) vermittelt werden, die bei der Erziehung zu Hause leider immer häufiger zu kurz kommen!

Es reicht leider nicht aus, Jugenlichen nur in der Schule nach dem Lehrplan Sozialkompetenz vermitteln zu wollen! Wer das glaubt, der ist mehr als blauäugig und verkennt die Realitäten! Wird ehrenamtliches Engagements in der Jugendarbeit, welches entgegen professioneller Arbeit in der Regel mit hoher Leidenschaft betrieben wird, nicht weiter und besser als bisher gefördert, so darf dafür auch immer mehr Vater Staat einspringen. Doch ist es gewiss nicht billiger dann Sozialarbeiter und Pädagogen (z. B auch in der vollen Ganztagsschule) zu beschäftigen!

Zudem ist eine derartige Jugendarbeit auch um ein Vielfaches billiger als später Gewalttäter, Hooligans, Drogendealer und andere Kriminelle zu ermitteln, zu verurteilen und in Justizvollzugsanstalten zu verwahren.

Kommentar von: Maik Lehmann (Vater von zwei Kindern)     (Erstellt am: 17.06.2010 22:20)
Die Landtagswahlen in NRW sollte unsere sächsischen Politiker wach rütteln. Bei so viel Unzufriedenheit unter der sächsischen Bevölkerung ist ein ähnliches Wahlergebnis in Sachsen nicht unwahrscheinlich.
Je t'aime, wer mit wem?

Kommentar von: Ätzend!!!     (Erstellt am: 11.06.2010 15:57)
Also wenn die Gerüchte stimmen und die Staatsregierung tatsächlich plant, die Jugendpauschale für den neuen Doppelhaushalt auf 5,30 € (jetzt 10,40 €, 2009 noch 14,30 €) abzusenken, dann können wir uns am Lichtschalter treffen und den Kindern und Jugendlichen im Dunkeln alles Gute wünschen!

Kommentar von: Maria Wunderlich(Erstellt am: 29.05.2010 11:37)
Zukunft aufgeben und im Stich lassen? Genau dort kürzen, wo es am dringendsten benötigt wird?
Wie verantwortungslos ist das.. Um unsere Zukunft zu sichern, sollten wie genau an solchen Stellen die meiste Kraft, Zeit und auch die meiste finanzielle Unterstützung stecken. Denn nur so können wir unsere Zukunft sichern.
Alles andere, Kürzungen etc sind unmenschlich.

Also hört auf über so etwas nachzudenken und fangt wieder an Politik menschen- und Kinder/bzw Jugendfreundlich zu machen.

Kommentar von: Ramona Heußer (Erstellt am: 21.04.2010 10:12)
Wer hier Gelder kürzt, tut dies auf der Basis einer Milchmädchenrechnung (welche Zusatzkosten fallen uns in Zukunft zurück auf die Füße, wenn Jugendliche zum Beispiel mangels Angeboten die schiefe Bahn einschlagen?) und der Annahme, dass "menschliches Material" weniger wichtig bei Finanzierungen sei, als z.B. bauliche Dinge (macht ja nichts, wenn man sich beim Tunnelbau eben grad mal um fast die Bausumme verkalkuliert hat...).
Parteien brauchen sich nicht populistisch gegen rechte Strömungen zu artikulieren, wenn sie gleichzeitig dagegen stimmen, dass Jugendlich ihre Freizeit sinnvoll verbringen können. Dem 13-jährigen wird es zunächst mal egal sein, wo er sein Hobby, Sport oder gar Ferienfreizeit betreiben kann, rechte Gruppen bieten hier Möglichkeiten, denen spielen wir mit solchen Kürzungen noch mehr in die Hände!

Kommentar von: Daniel     (Erstellt am: 16.04.2010 11:31)
Leider ist aktuell nicht mehr viel von der Sache in den Medien zu hören, eine (symbolische) Aktion scheint mir wichtig, um hier den Druck aufrecht zu erhalten? Gibt es a Überlegungen?

Kommentar von: Anja     (Erstellt am: 15.04.2010 11:56)
Ich selbst bin in einem Jugendclub groß geworden. Die Erfahrungen die ich dabei gewinnen konnte, haben mich nachhaltig geprägt. Heute studiere ich selbst was Soziales. Ich stelle mir die Frage, wo soll nun die Bildungsmotivation her kommen? Aus manchen Elternhäusern und vom rumstehen an öffentlichen Plätzen bestimmt nicht. Für viele sind Sozialpädagogen Bezugspersnen geworden, denen man vertrauen kann. Die einen Anreize für neue Gedanken geben, ermutigen und motivieren. Ich möchte mir nicht vorstellen müssen, was passiert wenn dieser wichtige Teil der Jugend wegfällt oder noch mehr gespart wird.

Kommentar von: Katrin Meerkamp Mutter 2er Mädchen     (Erstellt am: 14.04.2010 21:00)
Tja, liebes Bundesland Sachsen...du hast es geschaft! Deine wenigen, gelangweilten Jugendlichen verkümmern noch mehr als vorher, deine Arbeitslosenzahl steigt wieder ein wenig und der Frust der benachteiligten Familien (von denen du ja auch nicht genug bekommst), ist im gleichen Zuge mitgewachsen! ...Vielleicht steigt ja auch deine so oder so vielzu geringe Jugendkriminalität und das wird sie! Aber das hat ja auch alles sein gutes ..nicht wahr....mehr Delikte bedeuten ja auch mehr Bußgelder...Sachsen du bist echt ein cleveres Schlitzohr! Ich weiss eben schon lang, da ich ja mit vielen Förderprogrammen aufgewachsen und eine sehr schöne Kindheit hatte, das ich stolz darauf sein kann einem Bundesland anzugehören dem seine Zukunft mittlerweile so gleichgültig ist wie gebildete Mitbürger und Fachkräfte aus den eigenen Reihen, eine steigende Geburtenzahl von gebildeten Kindern oder Familien die sich sicher sein können hier alles für ihre Kinder tun zu können und zu bekommen, auch wenn es finanziell mal eng wird aber das ist ja alles halb so schlimm, wozu gibt es denn Abwanderung (es sind sowieso zuviele junge kluge Leute hier) und wenn das nicht reicht...ach dann machen wir es eben wie vor 60Jahren und holen uns ein paar junge, arbeitswütige Italiener und Polen (ich bin keines wegs Rechtsradikal) die können ja dann unseren Rentnern die Einkäufe tragen! Ich bin gespannt wenn die erste Bande halbwüchsiger versucht mir die Handtasche abzunehemen oder meine Töchter bedroht werden, vielleicht lässt sich beides auchvereinbaren aber dann liebes Sachsen werde ich mich nicht beschweren! Ich werde mit einem lächeln meine Geldbörse zücken, aushändigen und auf dem nach Hauseweg werd ich mit stolzgeschwellter Brust und wehender Sachsenfahne parolierend verkünden das ich von einer Gruppe Kinder (mit schlechten Muttersprachlichen kenntnissen) ausgeraubt, bedroht und gedehmütigt wurde aber immer hinter meinem Heimatland und seinen Vorrausschauenden, klugen und beieindruckend visionären Entscheidungen stehen! Sachsen ich danke dir, auch im Namen meiner Kinder, für diesen Geniestreich!

Kommentar von: peggy tschung     (Erstellt am: 14.04.2010 07:53)
es gibt diesen netten Spruch"Mit den Händen aufbauen und mit dem A... wieder einreißen. Vieler Orts passiert genau das zur Zeit. Und die die aufgebaut haben sind aber nicht die die einreißen. Also müssen wir uns einsetzen gegen die Kürzungen in laufenden Projekten! Außerdem stehen viele geplante Projekte vor dem AUS, deshalb macht uns aufmerksam auf aktuelle Fälle damit wir gestärkt in die Argumentation gehen können! Was hilft uns eine bessere Ausbildung wenn wir dann an den notwendigen Einsatzstellen auf Grund von finanziellen Kürzungen nicht einsatzfähig sein können.

Kommentar von: Klaus Hoffmann     (Erstellt am: 09.04.2010 20:09)
Jugendarbeit ist und bleibt wichtig für die Entwicklung der Jugendlichen.

Kommentar von: Angelika     (Erstellt am: 27.03.2010 19:20)
Ich kann nicht verstehen weshalb gerade an unseren Kindern und Jugendlichen gespart werden muß. Sie sind unsere Zukunft, haben aber keine Perspektive. Gerade aus Sozialschwachen Familien stehen die Kinder im Abseits. Die Eltern können Freizeitgestaltung nicht finanzieren, oder vertun das Geld nur für ihre Ansprüche. Was bleibt den Kids also übrig, sie wollen ja auch etwas erleben, sie schaffen sich ihre eigene Welt mit Kriminalität. Dann wird gemeckert, wenn auch mit recht, aber was sollen sie tun?
Ich habe nichts dagegen,das der Deutsche Staat den Kindern hilft im Ausland. Auch diese Kinder haben ein Recht auf ein kindgerechtes Leben. Doch bitte erst unsere Kinder versorgen und wenn da alles ok ist, unsere Kinder spüren, dass sie Willkommen in ihrem eigenem Heimatland sind, kann die Hilfe über die Grenzen hinaus gehen. Wer bei Kindern kürzt und spart, hat entweder selbst keine Kinder, oder hat so ein gutes Einkommen,das diese Kinder nie unter ihren Eltern leiden müssen,weil sie Geringverdiener sind.
Nicht jeder muß studieren,aber jeder muß schöne Erinnerungen an seine Kinder-und Jugendzeit haben.

Kommentar von: ein enttäuschter alter Sozialarbeiter aus Dresden(Erstellt am: 25.03.2010 15:37)
Resignation?!
Wenn es einer Oposition im Sächsichen Landtag gelingt, am Tag (10. März 2010) der Entscheidungsfindung über das Fortbestehen der sächsichen Kinder- und Jugendhilfelandschaft zumindest am Morgen noch die Mehrheit zu haben und die Hauptschlagzeilen in den Printmedien der Opositionserfolg (Tillich und Vorjohann in den Landtag zu zitieren) sind, dann muss man sich als alter Dresdner Sozialarbeiter schon fragen, was dies alles noch bringen soll.
Wenn es einer sächsichen Sozialministerin Clauß nicht einmal würdig erscheint, vor versammelter Protestmasse die Protest-Bürger-Unterschriften entgegen zu nehmen, dann muss man sich nicht mehr wundern, wenn Menschen über Politiker schimpfen, resignieren oder sich letztendlich nicht mehr für Politik interessieren... danke FDP und danke CDU!
Schwarz-Gelb werden hoffentlich bald nur noch die Farben des Wappens der Landeshauptstadt und von dessen Traditionsfußballverein Dynamo sein, aber hoffentlich bald nicht mehr die, der politischen Struktur des Landtages. Als politisch pervers und/oder minimal politisch unsensibel erscheinen einem die Debatten über den Kauf von Energieerzeuger-Werken (auch wenn dies sicher vorausschauend gedacht sein kann) oder Brückenplanungen, welche im selben Atemzug geführt werden. Politik ist mittlerweile in Dresden nur noch ein machterhaltendes Possenspiel, bürgerfern und dem eigenen Interesse dienend - mit Ehrlichkeit, Demokratie oder Bürgerwillen hat dies hier nichts mehr zu tun. Quo Vadis, Sachsen!
Politiker müssten nach ihrer Amtszeit sich einer Volksabstimmung stellen, welche über die Höhe, Zahlung oder Nichtzahlung der anschließenden lebenslangen Pensionen auf Staats kosten entscheidet. Dies wäre doch mal eine wundersame Einsparungsmethode!
Trotz allem und für alle die noch Mut haben: weitermachen! Weiter protestieren!

Kommentar von: Rosanna     (Erstellt am: 20.03.2010 10:04)
Ich find es schlimm dass an der Kinder und JUgenarbeit gekürzt wird, wir sind schließlich die Zukunft, es gibt so viele Jugendliche die schon abgerutscht sind. Wenn nun viele JUgendclubs und andere Jugendorganistationen sich nicht mehr finanzieren können bzw. alles teurer wir im Bezug auf die Jugendaktivitäten befürchte ich das es es noch viel mehr Jugendliche gibt die vom Weg abkommen.
Und so wird es Wirtschaftlich auf keinen Fall besser.
Schlimm das sich so schwere Entscheidungen icht gründlcih überlegt werden.

Kommentar von: Mutter     (Erstellt am: 20.03.2010 00:06)
Wasser predigen, Wein trinken! Kinder sind unsere Zukunft - immer wieder aus der Politikriege zu hören, warum wird dann dort gespart? Hauptsache die Gehälter der Politiker stimmen! Viele einkommensschwache Familien wollen wenigstens ihrem Kind/ ihren Kindern freizeitmäßig etwas bieten können. Doch dies wird nicht mehr gehen, wenn Vereine o. ä. nicht mehr unterstützen können, alles von den Eltern, Mitglieder... allein finanziert werden muß!
Armes Deutschland!

Kommentar von: Der Buchheimer     (Erstellt am: 19.03.2010 04:51)
Überall das Gleiche. Auch bei uns in Bad Lausick wurde wieder mal dringend benötigte Gelder für das Jugendhaus nicht bewilligt, um einen erweiterten Betrieb zu gewährleisten, der die Kids von der Straße bringt. Für alles ist Geld da und wenn es um Prestigopjekte geht, gelten keine Einsparungen. Ob auf Kommunaler- oder Landesebene scheint Jugendarbeit und Betreuung scheinbar keine Lobby zu haben. In Wurzen wollen sich die Stadträte höhere Sitzungsgelder bewilligen und im Landesparlament fettere Diäten. Unfähigen Landesbankern werden Riesenabfindungen gezahlt und ihre Millionen-Glücksspielfehlspekulationen aus dem Haushalt der Steuuerzahler bezahlt. Ach ja, man kann gar nicht soviel Essen, wie man kotzen möchte. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis sich eine nicht mehr kontrollierbare Subkultur unter den in Stich gelassenen Jugendlichen bildet.

Kommentar von: Lisa-Marie     (Erstellt am: 18.03.2010 14:49)
Lieber Reiner Teich,

hättest du in der Schule aufgepaßt, Abi gemacht und Studiert, könntest du vielleicht auch ein bißchen mehr Geld verdienen als jetzt auf dem Bau. Wenn du freie Träger kennst, die ihr Geld vergeuden, dann zeig diese bitte an! Jeder freie Träger muss seine Fördergelder genaustens abrechnen.
Ach so und im Übrigen zahlen die SozialpädagogInnen auch Steuern - das ist kein Privileg der Baubranche! Wenn es dir lieber ist, dass mit deinen Steuergeldern die 2,75 Milliarden Bürgschaft für die sächsische Landesbank finanziert wird... auch gut! Ein freies Land und freie Meinung!

Kommentar von: Stephan, Referent in der Kinder- und Jugendarbeit(Erstellt am: 16.03.2010 08:49)
Sehr geehrte sächsische Staatsregierung, bitte erklären Sie mir, wieso die gewissenlose Zockerei, die diese verheerende weltweite Finanz- und Wirtschaftkrise ausgelöst hat, auf Kosten der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bezahlt werden soll. Von meiner und unserer Arbeit werden mit jeder Maßnahme auch Projektbeschreibungen und Gründe für die sinnvolle Verwendung der Fördermittel verlangt. Jetzt habe ich auch die dringende Bitte, dass die Verantwortlichen dieser Kürzungsbeschlüsse nachweisen, wie sinnvoll diese Beschlüsse für den Bau unserer Gesellschaft hier in Sachsen sind. 1.000.000 junge Menschen in Sachsen sind keine legitimen Einsparpotenziale, um aus dieser Krise zu kommen. Natürlich muss immer verantwortlich entschieden werden, wo Gelder eingesetzt werden. Aber diese Kürzungsbeschlüsse bringen meine und unsere Arbeit an Kindern und Jugendlichen in den zweifelhaften Ruf, dass wir bis jetzt damit einfach nur Luxus finanziert hätten. Die Kinder und Jugendlichen von heute sind diejenigen, die in den nächsten Jahren in Politik und Gesellschaft, Wissenschaft, Handwerk und Bildungseinrichtungen Verantwortung übernehmen und die Geschicke unseres Landes lenken. Durch eine gelingende Jugendarbeit geben wir ihnen die dafür notwendigen Werte und Kompetenzen mit auf den Weg! Ist es Luxus, wenn wir in sie investieren? Wohin investieren wir denn zurzeit, wenn das Geld für die Arbeit an Kindern und Jugendlichen so drastisch gekürzt wird? Bitte stellen Sie sich den Fragen und bedenken Sie, dass in Ihren Händen die Steuergelder der sächsischen Gesellschaft sind. Ich bin sehr daran interessiert, welche Antworten Sie für unser sächsisches Volk finden.

Kommentar von: reiner teich (Erstellt am: 16.03.2010 04:04)
ich muß sagen,ich finde es eine frechheit,das ihr euch so aufregt.euch müsste man für eine zeit lang auf den bau schicken,das ihr mal begreift wie wir für diese fördermittel und das fette gehalt der sozialpädagogen ,arbeiten müssen.
am jahresende verpulvern(ich weiß es)die freien träger die fördermittel für irgendwelchen sch... oder für private sachen nur um wieder die volle summe vom staat zubekommen.endlich wird dort gekürzt,die gehälter könnten auch um die hälfte gekürzt werden für diese spielerei

Kommentar von: Nadine Schaake    (Erstellt am: 15.03.2010 20:25)
Sozialarbeit sollte erhalten bleiben !

Kommentar von: Tscharke Renate     (Erstellt am: 15.03.2010 11:21)
Als Lehrein im FSZ Coswig bin ich jährlich mehrfach im KIZ Weinböhla.
Unsere lernbehinderten Kinder erfuhren hier nicht nur Wissenswertes, sondern wurden mit viel Liebe und Verständnis betreut. Schüler, die schon einige Jahre die Schule verlassen haben, denken gern zurück.
Hier ist der falsche Platz zum Sparen!

Kommentar von: Kathy     (Erstellt am: 12.03.2010 21:39)
Als Mutter von zwei Kids und angehende Sozialssistentin finde ich es eine riesengroße Frechheit, was die Politik gerade anstellt. Haben den diese Leute keine eigenen Kinder/Enkel, denen sie eine angemessene Freizeitgestaltung wünschen?! Statt das Kindergeld zu erhöhen, hätte man diese Beträge in Einrichtungen für die Betreuung und die tägliche Verpflegung stecken sollen! Aber hauptsache unsere Kinder erarbeiten mal die Rente dieser unfähigen Politiker...Schämen sollten sie sich!!!

Kommentar von: Robert     (Erstellt am: 12.03.2010 07:48)
Wenn ich groß bin werde ich Politker.
Dann kann ich tun und lassen was ich will - ohne mir vorher der Konsequenzen bewusst zu sein. Warum sollte ich das auch, ich bin doch dann ein Politker.

... hmm, welches Auto ich dann wohl fahren werde, was wird wohl nach dem Phaeton schönes kommen ... ?

Kommentar von: Irene(Erstellt am: 11.03.2010 16:12)
Ich finde es sehr bedauerlich, dass man an den Kindern und
Jugendlichen wieder einmal sparen will.
Leider ist es schon immer so gewesen, dass man dort angefangen
hat, das kann man schon seit 30 Jahren beobachten, immer bei
den Schwachen anfangen und kurz vor sich selbst damit aufhören
(Politiker).
Es wäre schön, wenn die Politiker und ihre Helfershelfer (die
"Beamten" in allen Ebenen) auch endlich einmal anfangen würden
zu sparen, besonders bei Ihren Diäten und Beamtenbezügen.
Hier sollten auch Kürzungen stattfinden.
So wie es jetzt aktuell in Griechenland ist.
Es wäre endlich an der Zeit !
Die Kinder sind die Zukunft eines Landes - auch für Deutschland.

Kommentar von: sven     (Erstellt am: 11.03.2010 01:21)
Jugendhäuser, Familien- und Drogenberatungsstellen und Seniorenprojekte stehen vor dem Aus- aber zusätzlich 25 Millionen € Mehrkosten von insgesamt 170 Mio € für eine Brücke auszugeben, die unverzeihlich eine Kulturlandschaft zerstört, hoffentlich werden vielen Sachsen die Augen aufgehen, denn Demokratie haben wir in Sachsen längst nicht mehr, wir haben einen Parteienstaat.

Kommentar von: Krankenschwester aus Chemnitz     (Erstellt am: 10.03.2010 17:56)
Hallo ich bin Mutter zweier Jugendlicher.Ich bin der meinung,dass es eine Schande ist,Überall ins Ausland zu spenden ,während unsere Kinder auf der Strecke bleiben.Unser Staat nennt sich doch Kinderfreundlich ,aber ich frage mich,wo bleibt da die Freundlichkeit.Man kann doch in jeder Statistik lesen,dass die Kriminalität der Kinder und Jugendlichen von Jahr zu Jahr wächst.Und warum das alles ,weil überall an falscher Stelle gespart wird,Ich hoffe,dass mal über die Kürzungen nachgedacht werden,denn was würden manche Kinder u.Jugendliche ohne die Jugendclubs machen,wo sie an manchen Nachmittag gut aufgehoben sind,dass wir uns als Eltern keine Gedanken machen müssen.

Kommentar von: Michael Sandig     (Erstellt am: 10.03.2010 08:17)
Das überall gespart werden muss ist ja vollkommen nachvollziehbar, nur muss das zu Lasten der heranwachsenden Jugend geschehen?
Überall wird von der "Null-Bock-Gesellschaft" geredet, aber dort wo noch was für die Jugend gemacht wird, werden Knüppel in den Weg geworfen!
Durch die Kürzung der Gelder wird doch nur gefördert, dass niemand mehr was machen will - da ohne Geld nix funktioniert!
So kann man den Kreis weiterziehen, wenn die Jugend nichts zu tun hat, werden sie sich anders ablenken und Gewalttaten zunehmen!
Daher hoffe ich, dass unsere Regierung doch irgendwann mal wieder einen Bezug zur Realität findet!

Kommentar von: Nauka Miura     (Erstellt am: 09.03.2010 21:28)
Ehrenamtliche in der Jugendarbeit: es sind junge Menschen, denen ich durch meine Arbeit im deutsch-japanischen Jugendaustausch jedes Jahr begegnen darf. Diese jungen Menschen sind bereit, sich für die Gesellschaft zu engagieren, sich einzusetzen für die Weiterentwicklung des Landes und diese mitzugestalten, mit demokratischen Spielregeln, unter Berücksichtigung derer, die ihre Stimmen nicht so laut erheben können oder wollen, die vielleicht zu schwach sind oder in dieser Gesellschaft benachteiligt sind. Die entscheidenden Kompetenzen, die sie dafür brauchen, haben sie sich u. a. in den Jugendverbänden angeeignet, ohne Zwang, ganz freiwillig und ehrenamtlich. Wäre es nicht fatal, ausgerechnet dort zu sparen? Ist es für den Staat nicht schon "preiswert" genug, diesen jungen Menschen "nur" eine qualitativ hochwertige Struktur vorzuhalten, ohne dass die vielen Ehrenamtlichen für ihre Leistungen, die sie der Gesellschaft bieten, ihre Hand aufhalten und sie sich später auch noch für die Gestaltung dieses Landes ihr Bestes geben werden? Ich hoffe sehr, dass die Sächsische Landesregierung bereit ist, die Kürzungen zurückzunehmen und die Kinder- und Jugendhilfelandschaft in Sachsen und in ganz Deutschland voranzutreiben.

Kommentar von: ein Sozi aus Riesa     (Erstellt am: 09.03.2010 10:59)
Was mir in Ihrer ganzen Diskussion zum Thema auffällt, ist, dass vorallem CDU/FDP (im Übrigen auch viele MdL der CDU/FDP, die mir auf Anfragen geantwortet haben)
fast ausschließlich eine rein fiskalisch orientierte Diskussion zu aktuellen Thematik der umfangreichen Kürzungen in der Jugendhilfe, FSJ etc. führen.
Jetzt geht es doch vorallem darum, wie die Herren u. Damen Politiker in Ihren sehr verantwortungsvollen Positionen in der Koalitionsfraktion damit umgehen. Z. B.: Welche Alternativen gibt es für die recht pauschal auf alle Ministerien übertragenen Kürzungen? Können nicht in den Bereichen Umwelt, Straßen (!), Wirtschaftsförderung usw. Projekte nochmals sensibel betrachtet und auch verlagert/aufgeschoben werden. Ich weiß, dass diese auch wichtig sind... Aber sind Menschen/Jugendliche/Kinder nicht viel wichtiger? Sie sind die Zukunft unseres Landes. Bsplw. können Straßenbauprojekte/-programme/-sanierungen doch in dieser Situation warten.
Eine Straße/Ortumgehung etc. können auch in 3-5 Jahren (je nach Finanzlage) auch noch realisiert werden.Jugendhilfestrukturen brechen jetzt weg und
bleiben es und können eigentlich nicht mehr wieder hergestellt werden. Die Straße kann weiter gebaut werden...!
Die Politik und Gesellschaft wird dieses am Ende viel viel teurer bezahlen als die Höhe der jetzigen Einsparungen. Stichworte: Jugendkriminalität, Sucht, keine Perspektiven, keine Jugendangebote wie Clubs, Projekte,
Fahrten...es gibt einfach nichts mehr im ländlichen Bereich!
Der Haushalt für die dafür notwendigen Leistungen viell. 2016 noch mehr leisten muss als jetzt! Was hat die Politik dann erreicht? Dann haben Sie die Schulden,
welche Sie wie heute nicht aufnehmen wollen. Die nun entstehenden Löcher in der Kinder- und Jugendhilfe wirken ewig nach und schaden der nachwachsenden
Generation noch mehr als eine Neuverschuldung in der Gegenwart. Oder werden die Probleme von Kindern, Jugendlichen und deren Familien 2016 nicht mehr da sind?
WICHTIG: Keine Haushaltkonsolidierung auf Kosten von Kindern und Jugendlichen oder anderen sozialen Bereichen!!!

Kommentar von: Brunhild Fischer     (Erstellt am: 09.03.2010 09:59)
kinder und jugendliche:
unser hauptaugenmerk gilt ihnen, unsere hoffnung sind sie und unsere zukunft gestalten sie!
wie soll unsere zukunft aussehen, wenn wir sie beschneiden - verhindern - ausgrenzen?
was für eine hoffnung haben wir, wenn wir ihnen die möglichkeiten nehmen, ihre talente und potentiale entwickeln zu können?
wie werden wir in 3 oder 5 oder 7 jahren den dann durch unsere missachtung beschädigten jungen erwachsenen in die augen blicken, was haben wir ihnen gegenüber für argumente und wie werden wir auf ihre berechtigten gegenreaktionen handeln?
ist es uns überhaupt bewußt, wie wir uns gegenüber unseren kindern und jugendlichen verhalten und welche zukunft wir für uns mit unserenen handlungen erzeugen?
kinder und jugendliche:
unser hauptaugenmerk muss ihnen gelten, das heißt in sie investieren und zwar das beste was wir haben, denn sie sind unsere hoffnung und unsere zukunft!
mit ihnen leben oder sterben wir!

Kommentar von: Elisabeth     (Erstellt am: 08.03.2010 17:58)
Kürzungen müssen aufgehoben werden.

Es wird gebraucht

Kommentar von: Thomas Friedemann     (Erstellt am: 07.03.2010 13:22)
Sehr geehrter Herr Fischer,
ganz so einfach ist es dann doch nicht.
Erstens bekommt man nicht so schnell (wenn überhaupt) einen Termin bei den Abgeordneten (eigene Erfahrung).
Stichwort Diäten - da erfolgt automatisch durch die Kopplung an die Bezüge der Richter eine weitere Erhöhung der Diäten zum 1. 3. 2010 (wenn es nicht noch anders beschlossen wird).
Weiterhin erfolgen die jetzigen Kürzungen aus einem BESCHLOSSENEN Haushalt heraus, das hat auch etwas mit Vertrauensschutz zu tun!!! Was besonders ärgert (übrigens auch die Kommunalpolitiker aller Parteien) ist die Art und Weise dieser Kürzungen - ohne Gespräche mit den freien Trägern, ohne Mitarbeit des Landesjugendhilfeausschusses
usw.

Das immer wieder eingeforderte Miteinander der Politik mit den mündigen Bürgern sieht anders aus!

In der Hoffnung, dass dies in Zukunft wieder praktiziert wird - einer, der selbt mit vielen jungen Leuten zu tun hat.

Kommentar von: Marco Kostmann     (Erstellt am: 06.03.2010 13:37)
NACH MIR DIE SINNFLUT! So verstehe ich die Kürzungen.
Wenn nicht die neue/heranwachsende Generation, wer soll denn sonst die Renten sichern?

Kommentar von: Enrico Münzner - Heimatverein Dittmannsdorf e.V.     (Erstellt am: 05.03.2010 20:08)
Ohne Kinder keine Zukunft !

Kommentar von: Marc Kriegel     (Erstellt am: 05.03.2010 14:47)
weiter so ihr bekommt des geld

Kommentar von: Mathias     (Erstellt am: 05.03.2010 13:20)
Kürzungen müssen aufgehoben werden

Kommentar von: Kris Fiedler     (Erstellt am: 04.03.2010 23:50)
Wir zahlen nicht für Eure Krise - Oder doch? [Löschung eines Links]

Kommentar von: Mandy Trompelt     (Erstellt am: 04.03.2010 23:00)
Wer an Kinder - und Jugendarbeit spart, spart an seiner Zukunft!

Kommentar von: zwei bis drei Kilometer Autobahn weniger...     (Erstellt am: 04.03.2010 19:03)
gebaut und das Geld für 2010 wäre da. Freunde, jetzt heißt es das Gehirn einschalten und Prioritäten setzen!

Ein Freund der Sachsen

Kommentar von: Simone Fröbel(Erstellt am: 03.03.2010 11:47)
Bis jetzt habe ich hier noch keine wirkliche Hass-Mail ausmachen können, lieber Herr Sebastian Fischer. Klar wird geschimpft, klar wird mit Verärgerung und Unverständnis reagiert - aber ist dies verwunderlich bei der Selbstherrlichkeit der sächsischen Politiker? Wieso haben diese im Vorfeld nicht den Dialog mit den Betroffenen gesucht? Wieso suchen Politiker immer nur dann den Dialog, wenn´s um ihr Prestige, sprich um Stimmen für die Wahl geht? Eine Frau Clauß gibt in einem SZ-Interview deutlich zu verstehen, wie weit weg sie von den Interessen ihres Ministeriums (und deren "Schutzbefohlenen") steht. Ein Herr Tillich prostituiert sich. Ein Herr Zastrow grenzt im DNN-Interview ganze Schichten aus. Wo ist dort die Ehrlichkeit der Politiker? Wem gilt deren Loyalität - der eigenen Karriere und Geldbörse, aber nicht den Menschen, vor allem nicht denen, die sich nicht wehren können. Kein Wunder, dass Politikverdrossenheit entsteht in diesem Land und Jugendliche für einfache braune Parolen immer empfänglicher werden!
Und am Ende ist es keine Erhöhungsdebatte (Diäten), sondern eine Einsparungsdebatte. Und warum gehen hier die Politiker nicht mit gutem Beispiel vorran? Wie zynisch großzügig ist es zu hören, dass die Politiker eine Nullrunde einlegen. Die können in ihrer Amtsperiode Mist verzapfen und erhalten danach noch ne lebenslange Pension. Welcher ehrliche Bürger kann mit soviel Staatsgüte für sich selbst rechnen. Im Gegenteil, ob jung oder alt, der Bürger schufftet bis er umfällt und wenn er Glück hat, schafft er´s bis zur Rente, um dann mit Trockenbrot abgespeißt zu werden. Ist das gerecht?
Und jetzt fangen wir an bei Kids und Jugendlichen der Straße nicht nur einzusparen, sondern Hilfe für sie einfach wegzurationalisieren. Sorry, schon der Gedanken (bis zu 60% in der Kinder- und Jugendhilfe) ist kriminell! Und übrigens: den Kids ist eine täglich warme Suppe mehr wert, als eine einmalige Schlemmermeile zum Tag der Sachsen.
Prost Mahlzeit!

Kommentar von: einer Mutter     (Erstellt am: 03.03.2010 11:08)
Da werden wohl jetzt eine Menge Buswartehäuschen und ähnliches gebaut werden müssen (Aufschwung für die Wirtschaft?!) , wo sich unsere Kinder und Jugendlichen in Zukunft treffen können???

Kommentar von: Thorsten     (Erstellt am: 03.03.2010 07:57)
Wäre es aber nicht vielleicht ein Signal an die Menschen da draußen, wenn auch eine in der letzten Periode beschlossene Diätenerhöhung aufgrund der aktuellen finanziellen Situtation von den Politikern einfach mal verzichtet bzw. um 1 Jahr verschoben würde?

Bei uns in der Firma geht so was ganz einfach und mit Hilfe nur eines Satzes "Herr Meier, wir haben keine Mittel um Ihrer Gehaltsforderung nachzukommen!".

Herr Meier hat dann genau zwei Optionen
a) wieder an die Arbeit gehen
b) nach Hause gehen

Kommentar von: Damien     (Erstellt am: 03.03.2010 01:33)
Ich bin für den Protest, weil die Kinder und Junge sind die Zukunft des Land.

Kommentar von: Sebastian Fischer MdL    (Erstellt am: 02.03.2010 21:59)
Die Diäten der Abgeordneten werden NICHT erhöht. Die erfolgte Erhöhung im Januar war schon in der letzten Periode beschlossen worden. Eine weitere ist NICHT beschlossen.
Es ist auch nicht so, daß diese Kürzung nur für die Jugendpauschale gelten würde. Beispielsweise wird sehr stark bei den sächsischen Verbraucherzentralen gespart, die kurz vor der Insolvenz sind. Durch Einschnitte beim Agrarmarketing ist die "Schlemmer-Meile" auf dem Tag der Sachsen nicht mehr förderbar.
Wir im Landtag verstehen den Ärger, wir sind bereit zur offenen Diskussion.
Das geht aber nicht mit Schipftiraden und Hassmails, sondern im offenen Dialog und in ehrlicher Diskussion.
Sprecht Eure Abgeordneten an und vereinbart Gesprächstermine oder Vor-Ort-Termine zur Diskussion.
BG aus Großenhain,
Sebastian Fischer MdL

Kommentar von: Anita     (Erstellt am: 02.03.2010 19:42)
Endlich wird gehandelt!

Kommentar von: Siggi     (Erstellt am: 02.03.2010 16:34)
Es wird vom Sparen in allen Bereichen des Landes Sachsen gesprochen wegen sinkender Steuereinnahmen - doch warum
werden gleichzeitig die Diäten der Abgeordneten erhöht?!?

Kommentar von: claudia     (Erstellt am: 02.03.2010 15:39)
Hei leute macht weiter, das können wir nicht mit uns machen lassen. Ich bin selber Jugendlicher und nehme die Angebote der Jugendarbeit oft uns mit viel freude an . Es ist erschreckend wie politiker meinen sich selbst mehr Geld in die Tasche schaufeln zu können siehe Diäten Erhöhung und dann meinen an der Jugend sparen zu können.
Hei gehts noch ?????
Wie viel in der Jugendarbeit jetzt schon ehrenamtlich gearbeitet wird zeigt doch das dieses Thema wahnsinnig wichtig ist und das viele Menschen bereit sind für die Zukunft etwas zu tun. Wenn sie diesen Menschen anstatt ihre Arbeit zu würdigen noch damit kommen, dass Veriene und Jugendhäuser ,in welchen sie freiwillig ohne Geld dafür zu bekommen arbeiten, geschlossen werden sollen, dann zeugt das doch nur von Egoismus, Rücksichtslosigkeit, Geizigkeit und vor allem von Kaltherzigkeit.
Wir Kinder sind zukunft und eine Regierung, die nicht an ihre Kinder denkt wird nicht lange regieren. Wir sind die zukünftigen Wähler... denken sie mal drüber nach lieber Ausschuss für soziales und Verbraucherschutz.

Kommentar von: Robert Kaiser     (Erstellt am: 02.03.2010 14:46)
Ganz ehrlich, ich fand die Flashmobb's eine reinste Enttäuschung. Die paar Menschen, die sich an den einzelnen Orten versammelt haben, sorry, aber das hätte man sich auch sparen können. So wird es wie immer sein, ein paar Proteste und irgendwann ist es dann im Sande verlaufen! Ich denke, nur ein gemeinsamer Streik aller freien Träger, aller Wohlfahrtsverbände, aller an der Kinder und Jugendhilfe beteiligten Institutionen sollten sich für eine gemeinsame Sache zusammenschließen. Nur wenn soziale Einrichtungen geschlossen bleiben, bekommt die Bevölkerung und die Politik mal mit, das die Soziale Arbeit kein Spielball ist. Ich finde, die Kürzungen können nicht einfach so hingenommen werden. Aber mit ein paar Protesten (sorry wenn ich das so sage) wird sich an der Verteilung der Gelder und der Prioritätensetzung nichts verändern...! Ich und mein Träger sind für Streik! Aber dafür müssen sich einige auch nicht Betroffene zusammenschließen. FÜR EINE GEMEINSAME SACHE!!!

Kommentar von: Harald Ring     (Erstellt am: 02.03.2010 09:36)
Dieser Staat ist moralisch bankrott.Mehr noch als finanziell. Es zeugt von
absoluter Erbärmlichkeit wenn man die eigene Zukunft vergisst und sich nach der eigenen Wahl gleich zweimal die Diäten erhöht.Schläge ins Gesicht für alle die sich ehrenamtlich engagieren. Danke Herr Tillich!

Kommentar von: Aline Laes     (Erstellt am: 01.03.2010 21:59)
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll... Es ist eine Schande bei Kindern und Jugendlichen zu sparen. Immer wieder heißt es wir müssen die Kinder von der straße holen, die kriminalitätsrate senken, den Kindern und jugentlichen eine zukunft bieten. wie soll das gehen wenn bei ihnen die unterstützung wegrationalisiert wird. gerade in sachsen ist man doch sehr damit beschäftigt die kinder und jugendlichen von der rechten szene fernzuhalten, mit einer perspektivlosigkeit, die durch fehlende unterstützung entstehen kann treibt man sie doch gerade da hin. überall wo der staat kürzt und streicht ist doch die npd diejenige, die das alles auffängt!
Was anfangs gut zu sein scheint, aber am ende schlimme ausmaße annehmen kann...
ich bin voll und ganz gegen kürzungen bei der zukunft für unser land!!!

Kommentar von: Laura     (Erstellt am: 01.03.2010 19:58)
Warum wird an Kinder gespart? Hejj wir sind schließlich die Zukunft!
Aber dafür werden ja die Gelder für den Straßenbau gar nicht gekürzt...

Kommentar von: Matthias Ecke     (Erstellt am: 01.03.2010 19:41)
Unfassbar, das ausgerechnet hier gekürzt wird. Von wegen die Jugend hier halten wollen. Wer jungen Menschen eine Perspektive geben will, darf ihnen nicht den Boden unter den Füßen wegkürzen!

Kommentar von: Birgit Stopp     (Erstellt am: 01.03.2010 18:39)
Ich finde die Kürzung des Geldes für Kinder- und Jugendarbeit einfach unmöglich. Für alles andere haben sie Geld, aber nicht für die Zukunft und diese liegt schließlich bei den Kindern und Jugendlichen.

Kommentar von: Sven Hartmann     (Erstellt am: 01.03.2010 07:28)
Es wird in diesem Staat immer am falschen Ende gesparrt, die werden die letzten Jugendeinrichtungen auch noch in die Knie zwingen und die kinder und Jugendlichen wieder auf die Straße drängen, auf das dann keiner mehr eine perspektive hat.
Klasse und Danke Deutschland!!!!

Kommentar von: David Bochmann     (Erstellt am: 28.02.2010 22:17)
Ich finde es auch sch...... dass wir als jugendliche drunter leider müssen

Kommentar von: Fred Glaubitz     (Erstellt am: 28.02.2010 20:03)
Wie wird sich denn die gekürzte Jugendpauschale in den Landkreisen und Städten auswirken? 30% der Gelder werden jetzt sofort fehlen und demnächst dann 60% wegen der einbgesparten 50%igen Kofinanzierung. Das heißt also, entweder gehen alle Teilzeit arbeiten und machen dann doch wieder Fulltime - so lange sie können bzw. wollen - oder zahlreiche Stellen fallen weg. Bevorzugt wohl dort, wo es die wenigsten Kinder und Jugendlichen gibt... auf dem Lande.
Mir liegt es fern, die Kommunen zu verteidigen... aber während unserer Bundesregierung Banken rettet und die Hotelbranche subventioniert, die sächsische Staatsregierung gut bezahlte Staatssekretäre neu einstellt, nach Kanada per Dienstreise unterwegs ist und keine neuen Schulden machen will... ganz nebenbei sind unsere Kommunen darauf angewiesen, jeden eigenen Euro so auszugeben, dass er mindestens einen weiteren einbringt... und zwar in allen Bereichen! Wollen die denn mal alle miteinander reden? Ich bitte darum!

Kommentar von: Ute Wehner     (Erstellt am: 28.02.2010 19:54)
Gemeinsam sinnvoll zu sparen, wäre eine gute Idee - dafür braucht es aber den Dialog! Um genau diesen kämpfen viele Jugendliche und deren Organisationen stetig. Mit manchen PolitikerInnen ist das durchaus möglich... zu oft aber bekommt man von der Regierungskoalition unglaubliche Arroganz und Selbstherlichkeit entgegen gebracht. In den Zeitungen liest man von Millionen, in Interviews brüstet sich unser sächsischer Wirtschaftsminister mit der Verteilung von zig Millionen trotz sächsischem Sparkurs... und wenn so mancher Prestige-Bau wie der Leipziger Tunnel mal ein paar Millionen mehr kostet - kein Problem! Das sollten sich mal Jugendverbände leisten bei Ihren Jahresplanungen...

Kommentar von: A. Martin     (Erstellt am: 28.02.2010 19:51)
Warum wird immer bei den schwächsten, den Kindern und Jugendlichen, der Zukunft Deutschlands, gespart?
Viele wichtige Veranstaltungen müssen wegfallen, wenn es keine Gelder mehr vom Staat gibt, ich find das sehr unfair unserer Jugend gegenüber.

Kommentar von: Lu und Franzi und Marie     (Erstellt am: 28.02.2010 19:23)
Gerade bei den Kindern und Jugendlichen wird gespart. Wo wir doch die Zukunft für Deutschland sind? Wo soll das alles enden, wenn über 25 Millionen für die Landesweiten Jugendprojekte eingespart werden. Gott sei Dank haben wir eine behütete Kindheit und Jugendzeit gehabt. Vielen Jugendliche hängen jetzt schon ohne Orientierung auf der Straße herum, aber wenn kein Sozialarbeiter oder Seelsorger mehr da ist, um sie zu motivieren, beruflich und im Leben klar zu kommen, wer dann! Unsere Politiker bedenken gar nicht was für einen riesen großen Fehler sie machen, wenn sie unsere Existenz zerstören.

Kommentar von: Silke Bieniok     (Erstellt am: 28.02.2010 18:19)
Mit Entsetzen habe ich erfahren, dass es im Bereich der Jugendhilfe/Jugendunterstützung erhebliche Kürzungen geben soll. Mit dem Resultat, dass wir massive Einschnitte und Qualitätsverluste für unseren Jugendclub gerade in einer ländlichen Gegend hinnehmen müssen.
Mit welcher Begründung sind diese Einsparungen zu rechtfertigen?
Wer kümmert sich zukünftig um Probleme von Jugendvereinen, wie Beratung und Klärung vereinsrechtlicher Fragen, Unterstützung bei finanziellen Problemen, z.B. Antragstellung bei Ämtern, Behörden, Beratung bei individuellen Problemlagen? Wie soll es mit der Förderung von Schülern weitergehen?
Wer kümmert sich um die schulischen und persönlichen Probleme der Kids, die im Elternhaus oder in der Schule kein Gehör finden?
Wer hilft ihnen ihre Freizeit/Nachmittage/Ferien sinnvoll zu gestalten?
Durch die Kürzung der jugendunterstützenden Arbeit sehe ich den selbstverwalteten Jugendclubs und Jugendtreffs komplett den Rückhalt genommen! Die Zukunft der Jugendlichen wird sich dann mit großer Wahrscheinlichkeit zum Negativen entwickeln, viele Jugendlichge werden ihre freie Zeit wieder bsplw. an Bushaltestellen, Einkaufsmärkten und Tankstellen verbringen, ihre Gewaltbereitschaft steigt und mit viel Zeit kann man auch viel Unsinn machen, ganz zu schwiegen von den rechten Gedankengütern die dann wieder mehr Platz finden können.
Ist es im Sinne in Sachsen für ihre Jugend keine Perspektive zu schaffen?
Ich protestiere entschieden gegen solche Kürzungen!

Kommentar von: Andreas Reinicke Jugendwart FFW Nerchau (Erstellt am: 28.02.2010 17:00)
Hauptsache Ihr habt noch genug Geld für den Krieg in Afganistan. Krieg Ist schon immer wichtig, nur für Wehn , sicher nicht für Uns
Andreas Reincke
Jugendwart FFW Nerchau

Kommentar von: Patricia Bräutigam     (Erstellt am: 28.02.2010 14:06)
Das ist doch dumm, alles wird bezahlt, aber nur die Jugend muss drunter leiden. Ich finde es sch*****, dass nur die Jugendlichen deswegen leiden!

Kommentar von: Sabine Kunert(Erstellt am: 28.02.2010 14:04)
Kommentar: Ich bin ehrenamtlich in einer Kinderfreizeiteinrichtung in Hoyerswerda tätig [....]. In einem Gebiet mit hoher Arbeitslosigkeit bieten wir KIndern, besonders aus sozial benachteiligtem Milieu, für minimalen Beitrag eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich und auch Förderung in naturwissenschaftlichen Fächern. Sieger bei Olympiaden bis zur Bundesebene und Teilnahmen bei internationalen Jugendforscherausscheiden (ESE, ESI) waren bis dato unser größter Lohn für diese Mühen. Doch ganz ohne finanzielle Unterstützungen wird das nicht zu halten sein, da mit Wegbruch der Industrie nach der Vereinigung sehr schwer Sponsoren im Mittelstand zu aktivieren sind. Diese Sparmaßnahme ist für mich unverständlich, da doch in der Öffentlichkeit für die Bildung und Förderung unserer Kinder und Jugendlichen plädiert wird. Warum wird nun ausgerechnet bei unseren Kindern gespart? Mehr Bildung - dafür haben wir diese Regierung gewählt. Das ist schon fast Wahlbetrug. Ich protestiere gegen diese geplanten Sparmaßnahmen bei unseren Kindern.

Sabine Kunert
Mitglied "Naturwissenschaftich- Technisches Kinder- und Jugendzentrum Hoyerswerda" e.V. (NATZ)

Kommentar von: Frieder Hofmann     (Erstellt am: 28.02.2010 10:41)
Als Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes Dresden e.V. möchte ich hiermit mein absolutes Unverständnis für diese Maßnahme zum Ausdruck bringen. Ehrenamtsarbeit, gleich im welchem Bereich unseres Staates bzw. Landes ist ein unverzichtbarer Bestandteil. Stellen Sie sich vor, dieses vielen engagierten Menschen hören damit auf. Das ohnehin schon angeschlagene System bricht völlig zusammen. Immer mehr wird der Hebel zum Kürzen bei den Ärmsten angesetzt, ist das SOZIAL??? Viel wurde in den letzten Monaten von Förderung im Ehrenamtes gesprochen, was ist damit? Ist das nun die Förderung des Ehrenamt? Mit derartigen Maßnahmen wird doch eindeutig einer Gruppierung in unserem Staat und Land Öl ins Feuer gegossen, die nur darauf warten immer weiter mit ihren verwerflichen Gedanken und Zielen in die Politik vorzudringen. Wir als Stadtfeuerwehrverband bemühen uns, im Rahmen unserer Möglichkeiten zur Förderung der Jugendarbeit alles zu unternehmen. Natürlich geht dies nicht ohne finanzielle Zuwendungen. Im Endergebnis kommt immer ein positiver Effekt heraus, welcher unserem Staat und Land hilft.
Unsere rund 350 Angehörige der Jugendfeuerwehr haben durch diese ehrenamtliche Arbeit eine Perspektive. Das kann doch nicht durch derartige Sparmaßnahmen den Bach herunter gehen. Es gibt genug Möglichkeiten finanzielle Mittel einzusparen. Wie wäre es, wenn die Politiker mit Vorbild voran gehen?
Entschieden wende ich mich gegen diese vorgesehenen Sparmaßnahmen.

Frieder Hofmann
Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes Dresden e.V.

Kommentar von: Deutscher, Michel     (Erstellt am: 28.02.2010 04:33)
Liebe Sachsen-CDU! Verkauft doch teure Redeminuten und Interviewtermine mit Tillich. Das Geld könnt ihr dann direkt in die Kinder- und Jugendarbeit investieren.

CDU und FDP ins Ehrenamt - UNBEZAHLT!!!

Kommentar von: tina     (Erstellt am: 27.02.2010 23:25)
Ich kann es nicht fassen! Wenn in den Medien dabei von einer Katstrophe gesprochen wird, dann hat sie nur den allzu richtigen Begriff gewählt!
An diesem Punkt gilt es den richtigen Weg zu wählen und der nennt sich Protest! Mit den Kürzungen wird allen ein Stück Lebensqualität genommen werden - für Heute und in der Zukunft!
Nun müssen wir zeigen, dass wir nicht nur Zuhause sitzen können und über Entscheidungen in der Politik meckern - Nein!
Der Protest kann Druck auf die Entscheidungsträger ausüben und ist deshalb umso notwendiger!

Kommentar von: Marina Finkel     (Erstellt am: 27.02.2010 21:58)
Jugend ist mehr wert als ihr ökonomischer Mehrwert. Die Durchhalteparolen des Neo-Liberalismus sind Rationalisierung, Mehrarbeit ohne Lohnausgleich; oder Kurzarbeit, Abbau des Sozialstaates, Aushebelung von Kündigungsschutz und Mitbestimmung, Abkoppelung der Lohnentwicklung von der Gewinnentwicklung u.a.m. Scheinbar glaubt man ernsthaft, dass massives Kürzen der Zuschüsse für Kinder- und Jugendarbeit die Versprechen von Wirtschaftswachstum, Prosperität, Beschäftigung und Wohlstand für Alle eingelösen wird. Fakt ist aber, dass damit die Jugend als Gestalter unser aller Zukunft zum Kostenfaktor degradiert und als Einsparpotential behandelt wird. DAS KAPITAL FRISST SEINE KINDER. Es ist Zeit für Widerstand!

Kommentar von: Katharina Olsson     (Erstellt am: 27.02.2010 12:12)
Es ist wichtig, dass wir uns um die jungen Menschen in unserem Land kümmern und dazu auch die finanziellen Mittel haben.

Kommentar von: Isabelle     (Erstellt am: 27.02.2010 10:41)
wir an unserer Schule Starten eine DEMO!
Wann: 8.März.2010, 14.00 Uhr
Wo : Augustusplatz Leipzig

Wenn ihr auch kommen könntetet .
Aber nur wenn ihr dann keine schule mehr habt wenn noch Unterricht habt kommt einfach etwas später
Kennt ihr welche die auch mit machen würden ?
JA? Biringt einfach jeden mit ob ZAHNARTZ; ORTOPÄDE; LEHRER; FREUNDE; ELTERN; VERWANTE;...

Kommentar von: Kerstin(Erstellt am: 27.02.2010 07:51)
Glauben Sie wirklich Herr Tillich, das es die Lösung sein kann, bei denen zu kürzen die sich nicht wehren können, die unsere Zukunft sein sollen, wo jetzt schon die Mittel so knapp sind, dass nur noch Schadensbegrenzung betrieben wird. Siehe Förderungs-möglichkeiten der sozial Schwächeren, Kinderen die mit unmöglichen Lebensumständen klar kommen müssen, wo Hilfe aber erst kommt, wenn es zu "spät" ist >> nicht etwa präventiv, so wie man es sich wünscht wird hier Hilfe gewährt, nein der Schaden sollte schon sichtbar sein.
Wie soll die nächste Generation heranwachsen, wenn in der Jugnedgeneration jetzt gespart wird, sie perspektivlos aufwächst. Darf es sein das Kinder in einem Sozialstaat "in der Unterschicht geboren" mit großer Wahrscheinlichkeit immer "Unterschicht" bleiben werden, weil die Hilfen und Wege für ein Groß werden in "Normalität" gestrichen wurden?
Wieso werden Banken "gefördert"
Voll Nied wird auf die Pisa Studie in den anderen europäischen Ländern geschaut, schauen Sie sich dort mal die Förderung an!
Sie werden auch einmal Alt und wer soll dann die Generation sein die für Leib und Wohl sorgt?

Kommentar von: Franz     (Erstellt am: 27.02.2010 02:10)
Mit den Kürzungen werden Strukturen zerstört die lebensnotwendig für eine lebendige bürgerliche Gesellschaft sind. Nur Bildung und Aufklärung kann die Zukunft einer demokratischen Gesellschaft sein. Wenn die Landesregierung das kaputt macht, spült sich Sachsen selbst runter...ich wünsche einen angenehmen Tod Freistaat.

Kommentar von: nicole     (Erstellt am: 26.02.2010 19:29)
ja so ein Herr Tillich hat gut reden... geht ja nicht an seine Finanzen..jedoch wäre dies mal etwas. Aber dann wäre er bestimmt ganz schnell wieder auf der Seite der Gerechten... grins

Kommentar von: Patrick Lautenschläger     (Erstellt am: 26.02.2010 16:08)
Natürlich, Herr Tillich, kürzen Sie nur das Geld zur Förderung der Jugend-der Zukunft aller! In der Jugendarbeit wird es gekürzt und wo werden die gekürzten Fördermittel dann hinfließen???
Kürzen Sie lieber dort, wo es dringend nötig wäre, mal ein Bremse zu ziehen!!!

Kommentar von: Mario     (Erstellt am: 26.02.2010 16:02)
... Quelle ... da ist im wahrsten Sinne das Geld den Bach runter gegangen ... und nun wollen Sie uns hinterherspülen ... Traurig!

Kommentar von: Paule   (Erstellt am: 26.02.2010 15:45)
überall sparen :-(
das geld was die hier einsparen wollen --> hätten die liebern nicht in die blöden Banken gesteckt sollen...

Kommentar von: Dirk Dietrich     (Erstellt am: 26.02.2010 15:26)
Eines sollte allen Beteiligten klar sein: Diese Kürzung wird langfristig viele Opfer fordern!
Stellt sich nur die Frage Was dann?

Kommentar von: Detlef Köhler     (Erstellt am: 26.02.2010 15:06)
Jugendarbeit ist eine Form der Bildung, die für die Kinder und Jugendlichen in Sachsen unbedingt notwendig ist. Wir wollen, dass die Jugendlichen hier bleiben, dass der jungen Generation hier eine Basis von hoher Qualität erhalten bleibt. Dazu gehören Grundstukturen, die nicht abgebaut sondern eher noch weiterentwickelt werden müssen.

Kommentar von: Hartmut Groß     (Erstellt am: 26.02.2010 14:00)
Die Kürzung im Kinder- und Jugendbereich halte für die total falsche Entscheidung. Wenn man an der Jugendarbeit kürzt, kürzt man an der Zukunft. Wer sägt denn bewusst an dem Ast auf dm man sitzt? Auch die Landesregierung sollte begreifen, dass dies ein Bärendienst für das Land Sachsen, mit einer überalterten Bevölkerung, ist.

Kommentar von: Sandy     (Erstellt am: 26.02.2010 13:56)
Wir sind die Zukunft!

Kommentar von: Ronne     (Erstellt am: 26.02.2010 13:43)
Stecken wir die Kids doch einfach alle in Kinderheime!
Da ist die Hilfe zur Erziehung Pflichtaufgabe. Finanzierung ist gesichert und wir brauchen keine offene Jugendarbeit mehr. Außerdem schafft das Arbeitsplätze in den Heimen und ganz nebenbei kann man selbstständiges Denken unterbinden und alle auf ,, Linie " bringen!.Heimplätze sind zum Schnäppchenpreis von um die 3000.-€ im Monat zu haben. Von einem Betreuungsschlüssel von 1:10 kann man in der offenen Arbeit eh nur träumen. Wer sieht da kein blühendes Sachsen?
In der Hoffnung das dieses Szenario nie Eintrete.

Kommentar von: Friederike Schlesier(Erstellt am: 26.02.2010 12:16)
Waldschlösschen Brück- Dresden, City-Tunnel-Leipzig
.....man gönnt sich ja sonst nichts............

Kommentar von: Nicole Schmidt     (Erstellt am: 26.02.2010 11:12)
Man sollte sich mal fragen. Warum, die Wirtschaft am Boden liegt... und wer die wahren Schuldigen sind. Mit Sicherheit nicht Kinder und Jugendlichen und deren sozial schwachen Eltern... Die gestrige Monitor Sendung war da sehr interessant. Vielleicht hätte man einfach den Euro Euro sein lassen sollen, wenn man sich den nicht leisten kann. Trotz der Gehälter-Halbierung oder Börsenspielchen.

Es gab heute einen sehr interessanten Bericht in der Zeitung wo überall gespart werden soll.. Schule etc... aber Hauptsache die Anforderungen steigen, welchen Abschluß man haben soll um einen halbwegs vernünftigen Beruf zu bekommen.... Da beißt sich die Ratte selbst in den Schwanz...

Der respektvolle Umgang mit dem Geld der Kinder. Bei den Preisen sollte man pro Monat nur einen Schuh kaufen und für den zweiten einen Monat später gehen.

Einfach nur Finster

Kommentar von: Mirjam Wolf     (Erstellt am: 26.02.2010 06:20)
Jugendarbeit ist in einer Zeit, in der den Jugendlichen wegen zerütteter Familien und fehlender Bezugspersonen unbedingt Hilfe brauchen absolut notwendig!

Kommentar von: Administrator(Erstellt am: 25.02.2010 21:13)
An die Herren Fischer und Müller,
ich möchte Sie darauf hinweisen, dass es sich bei dieser Seite nicht um ein Forum handelt. Sollten Sie Interesse an einem weiteren Meinungsaustausch miteinander haben, dann bitte ich Sie, uns eine Email mit Ihren Kontaktdaten zukommen zu lassen, damit wir einen solchen befördern können. Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass Ihre künftigen Beiträge gelöscht werden, sofern sie als Fortsetzung Ihres Dialogs einzuordnen sind.

Mit freundlichen Grüßen

Kommentar von: Jens Fischer(Erstellt am: 25.02.2010 21:01)
Ein Vergleich, lieber Herr Müller verbiete ich mir.
Die Sozialleistungen sind in den letzten Jahren angestiegen. Kinderzuschüsse wurden erhöht. Ist das dann eine Einsparung auf den Schwächsten? Wenn Eltern respektvoll das Geld für ihre Kinder einsetzen bringt es die Kinder und das Elternhaus auch weiter. Gerade in der untersten Schicht unserer Gesellschaft.
Diese Zahlen sind weit hergeholt und wenn es soweit kommt kann ich auch zustimmen. Es geht doch aber erst einmal darum, dass überhaupt eingespart werden muss und das wird auch unseren Bereich treffen. So leid es mir auch als ehrenamtlicher Mitarbeiter tut.
Die Höhe ist entscheident!
Ein schimpfen auf die Politiker bringt überhaupt nichts, Herr Müller. Ich kenn das selber. Setzen wir uns doch mit ihnen zusammen und diskutieren, was wir als Jugend verkraften können und dann muss es weiter gehen. Wo können Politiker, Beamte und Verwaltungen einsparen. Das muss sich nun durch eine gesamte Gesellschaft ziehen. Aber eine Skandalisierung der Politiker ist doch typisch für unsere Gesellschaft. Find ich leicht schade, da viele noch nie in einer solchen Lage sich befanden wie sie es tun.
Also gehen Sie mal in den Landtag und reden Sie mit ihrem Abgeordneten darüber.

Kommentar von: Peter Müller     (Erstellt am: 25.02.2010 19:29)
Hallo Jens Fischer,

ich finde ihren Kommentar nicht zu Ende gedacht, denn viele sind sich einig, dass gespart werden muss.
Die Frage ist nur: warum immer und immer wieder bei den Schwachen...?! Wie gesagt, sie schreiben, dass bei der Jugendhilfe eingespart werden soll, betrachtet man aber die wahren und nicht statistisch geschönten (Einsparungs-)Zahlen der Vergangenheit, dann wurde in Dresden in den letzten Jahren bereits immens in genau diesem Bereich eingespart... ist das gerecht und wurde dabei an alle gedacht?
...und die wesentlich bedeutendere Frage ist: wieviel Einsparung ist noch verantwortbar! Keiner will ein zweites Griechenland, aber es will wohl auch keiner ein zweites 3. Reich bzw. Verhältnisse für Straßenkinder wie im Rio - man verzeihe mir die Klischeés... also sparen ist klar, aber wenn diese Einsparung kommt, dann ziehen nach dem Bundesland Sachsen die Kommunen nach und dann erhöht sich die Einsparung von 30% (schon sehr schwierig) gleich mal auf vielleicht 60%... und dann...? treten irgendwann genau die Klischeès in Kraft...
also tief Durchatmen und noch mal überlegen...
den das hier angestrebte Sparprogramm ist skandalös und unverantwortbar - eine Kindeswohlgefährdung, die der Staat herbeiruft... also die Politiker!!!

Kommentar von: Astrid Sommer     (Erstellt am: 25.02.2010 18:55)
wieder einmal wird auf Kosten nachfolgender Generationen gespart, was vergangene Generationen verprasst haben ... es nervt!!!

Kommentar von: Jens Fischer  (Erstellt am: 25.02.2010 15:56)
Ich find die Diskussion nicht zuendegedacht. Wieso wird denn bei der Jugend gespart? 1. Die Wirtschaft liegt am Boden, 2. Sachsen bekommt immer weniger Zuschüsse aus den Alten Ländern, 3. im Freistaat schiesen die Sozialleistungen in die Höhe. Wie soll ein Staat also sparen? Das sind Fakten, wo man nicht ansetzen kann, nicht ansetzen darf! Also wo sparen?
Ich würde Vorschlagen, dass die Bürger dieses Landes etwas enger zusammenrücken und sparen, sparen, sparen.
So das alle, auch die Jugend was entbehren muss aber nicht alles uns aufgelastet wird. Zahlungen an China, Israel und co. einstellen, Diätenerhöhung zurücknehmen, Jugendhilfe kürzen, Subventionen kürzen, Beamtentum reformieren und und und... Aber bitte nicht nur auf die Politik schimpfen. Das bringt Sachsen, das bringt uns als Jugend nicht voran oder soll unsere Generation dann ein zweites Griechenland verwalten dürfen?

Kommentar von: Silvia Richter     (Erstellt am: 25.02.2010 15:10)
Bei aller Liebe zu einem ausgewogenen Haushalt. Es werden meiner meiner Meinung nach partout am falschen Ende einsparungen gemacht.Aber das war schon immer so.

Kommentar von: Freya Goliasch     (Erstellt am: 25.02.2010 14:54)
In unserem Verein arbeiten seit über 10 Jahren Ehrenamtliche in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Die Angebotsvielfalt, die individuelle Betreuung von Kindern und Jugendlichen und die Qualität unserer Arbeit wurde dadurch erheblich gesteigert.
Die Förderung ist für unseren Verein und darüber hinaus sicher für viele andere Bereiche sehr wichtig!

Kommentar von: Andrea Pekasch     (Erstellt am: 25.02.2010 11:05)
Ich finde es sehr traurig, dass man immer an den falschen Ecken Einsparungen vornimmt. Soziale Projekte werfen ja keinen Gewinn für die eigenen Taschen ab. Deswegen versucht man auch genau da sparen.

Man sollte mal woanders sparen nämlich an den GEHÄLTERN von so manchem Politker, dem tut´s mit Sicherheit nicht weh. 100 Euro weniger und 20 Kindern geht´s besser.

Einsparungen von Sätzen wie von Merkel und Co " Kinder sind unsere Zukunft..." sollten sich diese Menschen auch sparen. Denn daran sieht man´s mal wieder wie sehr doch unsere Kinder geachtet werden und wie viel traurige Leere hinter solchen Worten stehen!!!

Das erklärt auch so manche Wahl-Trägheit, denn dies alles erinnert nur noch an eine Büttenrede oder an das reinste Kasperletheater. Ich finde, die Politiker sollten sich noch die rote Pappnase aufsetzten und dreimal Alaaf oder Helau rufen.

Traurig aber wahr!!!!

Kommentar von: André Schnabel     (Erstellt am: 25.02.2010 10:16)
Die Jugend ist unsere Zukunft … usw. Wie oft hört man das in Sonntagsreden. Sie lebt aber auch im hier und jetzt. Wer in der Zukunft gut ausgebildete und engagierte Menschen in seinem Land haben will, der muss bereits in Kinder und Jugendliche investieren und damit in erster Linie in Bildung. Bildung findet aber nicht nur in der Schule statt. Ganz im Gegenteil, nur einen Bruchteil von dem, was ein Mensch alles erlernt in seinem Leben, hat er aus der Schule. Damit will ich nicht sagen, dass wir keine Investitionen in Kindergärten, Schulen und Universitäten brauchen. Ganz im Gegenteil, die brauchen wir dringender denn je. Nein, wir brauchen aber auch ein breites Angebot an Jugendverbänden- und vereinen. Ein Angebot, dass von politischen über konfessionelle bis hin zu lebensrettenden Verbänden reicht. Ein Angebot, dass die Vielfältigkeit der Interessen von jungen Menschen widerspiegelt. Es ist ein Irrglaube, dass ein paar wenige große Verbände das leisten können, was ein Mix aus Großen und Kleinen leisten kann.
In Jugendverbänden und –vereinen lernen junge Menschen das Streiten um Ideen, das Finden von Kompromissen, üben sich in dem, was sich Demokratie nennt. Eine „Fertigkeit“, die sie an vielen Stellen in unserem demokratischen Gemeinwesen brauchen. Mehr noch, unser Land braucht Menschen die Demokratie leben wollen, sonst funktioniert es nicht, zu mindestens nicht so wie wir uns das wünschen.
Wir brauchen eine vielfältige Trägerlandschaft, wie sie seit 1990 entstanden ist für unser Land. Wir brauchen sie mehr als manch gigantisches Straßen-, Brücken- oder Tunnelprojekt.

André Schnabel, DGB-Jugend Sachsen

Kommentar von: Roberto Müller     (Erstellt am: 25.02.2010 07:35)
Sehr geehrter Herr Tillich,

investieren Sie schon jetzt in den nächsten Walkampf! Seien Sie nicht kurzsichtig! Jeder Euro, welchen Sie hier und heute in die Jugend investieren, wird Ihnen das Wahlergebnis im Herbst 2014 versüßen. Das sollte Ihnen die 5,5 Mio € doch wert sein.
Ich glaube an Sie, Sie schaffen das!

Kommentar von: Innocent Töpper, Stadtrat f. B.90/ GRÜNE in Coswig     (Erstellt am: 24.02.2010 18:38)
Diese Einsparungen treffen die Jugendarbeit hart-sehr hart.
Es ist wichtig, dass wir jetzt alle Aufstehen und zeigen, dass wir mit den Kürzungen nicht einverstanden sind!

Wenn wir, gerade im ländlichen Raum, weiter an der Jugendhilfe kürzen werden die Nazis sehr bald mehr Jugendarbeit betreiben, als die öffentlichen, kirchlichen und freien Träger.

Kommentar von: Jens Hilgner     (Erstellt am: 24.02.2010 17:59)
Einsparungen gehen alle etwas an und trotzdem sollte eine warme Suppe in diesem Land noch immer mehr Wert haben, als ein noch nicht geflicktes Schlagloch!
In Dresden wurde in den letzten Jahr(zehnt)en bereits zu intensiv im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe gespart. Das Jugendamt Dresden bot seinen Mitarbeiterinnen Anfang der 2000er ein Jahresgehälter als Abfindung an und verlor somit viele qualitativ hochwertige Mitarbeiter, ohne die freien Stellen neu zu besetzen. Ähnlich zu bewerten ist der Sparkurs, welcher automatisch mit der Übertragung der ehemals städtischen Einrichtungen in freie Trägerschaft einher geht und die angestrebten Kürzungen im Streetworkbereich.

Hilfe für Kinder und Jugendliche in Krisenzeiten statt Einsparungen bei den schwächsten der Gesellschaft.
Übrigens das gern benannte Einsparungsargument "Demographie-Entwicklung" ist mit folgenden Satz zu entkräften: In Krisenzeiten haben weniger Menschen oft mehr Probleme! Und: nicht jeder Sportcoach oder Physiklehrer ist gleich ein Pädagoge! Schönen Gruß an die Stadträtin, die dass immer wieder meint.

Kommentar von: Robert Grzyb     (Erstellt am: 24.02.2010 16:04)
Gut und billig lautet der Slogan vom Marktkauf und nicht der Jugendverbände! Gegen ökonomisches Denken wenns um Kinder geht!

Kommentar von: Jörg Furkert, BR-Vorsitzender der CooolCase GmbH     (Erstellt am: 24.02.2010 11:53)
Hallo,

gerade die Unterstützung der Jugendarbeit ist im Hinblick auf den Rechtsextremismus wichtig (siehe 13. Februar in Dresden)!

Ich unterstütze die Proteste gegen die Kürzungen in der Jugendarbeit und wende mich entschieden gegen die Auffassung, junge Menschen wären legitime Einsparpotenziale. Die Kinder und Jugendlichen von heute sind diejenigen, die in den nächsten Jahren in Politik und Gesellschaft, Wissenschaft, Handwerk und Bildungseinrichtungen Verantwortung übernehmen und die Geschicke unseres Landes lenken. Geben wir ihnen heute durch eine gelingende Jugendarbeit die dafür notwendigen Werte und Kompetenzen mit auf den Weg!

Ich fordere die Staatsregierung und alle weiteren politischen Verantwortungsträger auf, die Kürzungen zurückzunehmen.

Kommentar von: Christoph Wolf     (Erstellt am: 24.02.2010 11:10)
Ein unerträglicher Kahlschlag, der bereits mittelfristig sehr viel teurer werden wird. Die das beschlossen habe dukumentieren eindrücklich, dass sie zwar Banken mit Miliarden unterstützen und Hoteliers mehr Geld zukommen lassen, aber es denen weg nehmen, die einmal all die Schulden bezahlen müssen. Absolut unverantwortlich!

Kommentar von: Jürgen Brehme, Freier Kindergarten Leipzig     (Erstellt am: 24.02.2010 09:11)
Das reiche Land ... ja, das sind WIR ... gibt im internationalen Vergleich wenig Geld in die Jugend- und Bildungspolitik. (Wir brauchen mehr Straßen und bessere Autos, dann wird schon alles gut.)
Also keine Bedenken, mehr zu Fordern! Es geht in Wirklichkeit um die peanuts, die die Politik uns nicht gönnt.

Kommentar von: Beate     (Erstellt am: 24.02.2010 08:29)
Sparen bei der Jugend ist das Öffnen eines Scheunentors für rechte Gesinnung! Und es ist ein Zeichen mangelnder WERTSCHÄTZUNG unserer Jugendlichen und Kinder und der Jugendarbeit!
In diesem Bereich wird wertschöpfende und wertvolle Arbeit geleistet!
AUGEN AUF, Landesregierung!!!

Kommentar von: Florian K.     (Erstellt am: 23.02.2010 19:11)
Unfassbar diese Kürzungspläne! Ich unterstütze euch hiermit.

Kommentar von: Lukas    (Erstellt am: 23.02.2010 17:48)
Ich bin seit einigen Jahren, als Jugendlicher, in die Jugendarbeit eingebunden. Ehrenamtlich leitete ich eine Jugendgruppe und nahm mit Freunde selbst an zahlreichen Kursen und Weiterbildungen teil. Oft wurden mir diese anteilig von meinem Verband bezahlt. - Und nur dadurch konnte ich mich immer weiter engagieren. Ich habe im Laufe der Zeit auch viele Jugendgruppen aus anderen Bundesländern kennengelernt, denen es (in ihrem Verband) oft materiell und finanziell weit besser bedient waren. Dies baut auch neid und Spannungen auf. Wenn in Sachsen nun weiter gekürzt werden soll, ist dies für mich nicht mehr tragbar. Kindern und Jugendlichen könnte jeglicher Anreiz genommen werden. Und wenn sie zusätzlich mit ihrem Taschengeld für notwendige Mitgliederbeiträge aufkommen müssen könnte bald alle Motivation einbrechen. Jugendliches soziales Engagement ist dann nur noch von Kinder zahlungskräftiger und zahlungswilliger Eltern ermöglicht. Skandalös!

Kommentar von: Ralf Hron     (Erstellt am: 23.02.2010 14:30)
Keine Kürzungen bei den Kurzen; kein neues Motto aber absolut angebracht!

Die Mittel für Kinder- und Jugendarbeit werden seit vielen Jahren systematisch gekürzt. Sie werden nicht als wichtiger Bestandteil einer präventiv angelegten Politik verstanden. Im Freistaat Sachsen sind viele Grundstandards der Finanzierung der Freien Jugendhilfe niemals realisiert worden.

Gleichzeitig gibt es in diesem Land einen großen Bereich an Niedriglohnverdienern und entsprechende Defizite bei Kindern und Jugendlichen. Sozialer Bezug steht heute mehr denn je für Bildungskariere. Das kürzlich ergangene höchstrichterliche Urteil zum SGB II Kindergeldsatz ist gleichzeitig ein vernichtendes Urteil der politischen Klasse! Jede Gesellschaft, die sich nicht im angemessene Maße um die künftigen Generationen kümmert ist "dekadent". (Um ein Politiker"unwort" auf zu greifen)

Und zu allem Ärger kommt hinzu: Milliarden für Bankenrettung, Landesbanken auf dem globalen Markt verzockt. Aber Keiner ist verantwortlich. Die Schwächsten sollen zahlen: die große Sparpolitik ist ausgerufen.

Selbst dem Letzten sollte jetzt einleuchten: Die, die uns (ideologisch) in den "neoliberalen Marktwahnsinn" getrieben haben, werden wohl kaum die Rezepte für eine Lösung der Probleme besitzen.

Jugendorganisationen müssen jetzt laut werden, sonst wird es bald still!

Euer Ralf Hron
DGB Regionsvorsitzender Dresden Oberes Elbtal

Kommentar von: Manuela Fiege, Leiterin AWO Kinder- und Jugendhaus (Erstellt am: 23.02.2010 12:49)
Jugend ist unsere Zukunft, dass müsste doch auch unsere sächsische Regierung wissen!

Kommentar von: Kurt Berger     (Erstellt am: 23.02.2010 12:38)
Macht weiter, haltet durch! Finde Eure Protestseite richtig gut!
Ich hoffe und wünsche Euch und vorallem der Jugend, dass die Botschaften und Forderungen die Richtigen erreichen wird und diese fähig genug sein werden, diese zu deuten und den Willen und Kraft haben entsprechend zu handeln.

Schaut Euch unsere Straßen an! Nach wie vielen Wintern soll unsere Jugend ähnlich löchrig sein. Hoffentlich werden diese Löcher nicht durch braune Masse ausgebessert.

Kommentar von: Georg Vogel     (Erstellt am: 23.02.2010 11:34)
Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist Sparen bei der Jugendarbeit eine Katastrophe für Sachsen!

Kommentar von: Hans Fomin, Vizepräsident BDMV     (Erstellt am: 23.02.2010 10:36)
Jeder EURO, der in die Jugend investiert wird, kommt mit Zins und Zinseszins in die Gesellschaft zurück. Wer die Aktivitäten der Jugendarbeit in Vereinen und Verbänden, sowie der freien Jugendarbeit kürzt, versündigt sich an der Gesellschaft.

Kommentar von: katrin kretrschmer     (Erstellt am: 23.02.2010 10:27)
Ein junges Menschenleben zu unterstützen,zählt mehr als alles
andere auf der Welt.Es stärkt und kräftigt die Zukunft dieses
Lebens und damit die gemeinsamme Zukunft unseres Landes.

Kommentar von: Wolfgang Grüneberg     (Erstellt am: 23.02.2010 09:14)
ich bin als ehemaliger sächsischer Mitstreiter der Jugendarbeit entsetzt, wie kurzsichtig eine Regierung nach so vielen Jahren der Erfahrung sein kann.
Haben nicht die letzten 20 Jahre bewiesen, wie überaus wichtig eine kontinuierliche Unterstützung der Jugendarbeit ist, bevor Schaden angerichtet wird.
Gebt bitte trotzdem nicht auf, sondern kämpft mit allen Kräften gegen die Mittelstreichung!

Kommentar von: Kai Fritzsche     (Erstellt am: 22.02.2010 22:55)
seit 8 Jahren versuche ich für Jugendliche das Beste zu tun, Steine lagen oft im weg, jetzt wird Geld das wir benötigen lieber für Steine benutzt als für unsere Jugendlichen und Vereine.

Kommentar von: Marco     (Erstellt am: 22.02.2010 13:47)
ohne Jugendhilfe geht vieles, was langsam erarbeitet wurde, den Bach runter...

Kommentar von: Silke     (Erstellt am: 22.02.2010 13:15)
Der Freistaat Sachsen will die Folgen der Wirtschaftskrise auf dem Rücken von Kindern und Jugendlichen abladen, so scheint es nun fast Jedem in diesem Lande. Jugendarbeit scheint nicht mehr gewollt zu sein...
Die Folgen dieser Einsparungen in der Kinder- und Jugendhilfe treffen unsere Kinder und Jugendlichen voll. Wer genau darüber nachdenkt, kommt zu dem Schluss: dieses Einsparen kommt dem Land langfristig gesehen viel teurer zu stehen.
Was jetzt kommen wird, sind viel wenigere Angebote in der Jugendarbeit: Offene Jugendhäuser und Jugendclubs schließen, Streetworkprojekte fallen weg, wenig finanzierbare Ferienfreizeiten und Projekte, keine Ansprechpartner für individuelle Problemlagen etc. Die Jugend sitzt zwangsläufig wieder auf der Straße, an den Bushaltestellen, Langeweile macht sich breit... Nur schlagwortartig seien dazu an dieser Stelle als mögliche Folgen genannt: höhere Jugendkriminalität, weiter ansteigender Suchtmittelkonsum, Perspektivlosigkeit, für Krisen in Elternhaus und Schule fehlen Sozialpädagogen, die weitere Ausbreitung rechter Strukturen usw. Die dafür benötigten Mittel kosten dem Land später viel mehr, als eine weitere Fortführung der Finanzierung in die bestehenden Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe in Sachsen.
Die verantwortlichen Politiker sollten sich u. a. auch folgendes bewusst machen: Straßen lassen sich später reparieren, notwendige Bauprojekte lassen sich verschieben und nachholen, aber wegbrechende soziale Strukturen in der Jugendarbeit sind nicht mehr zu ersetzen. Diese Jugendarbeit braucht darum eine gesicherte und gleichbleibend hohe finanzielle Unterstützung. Es geht hier um Menschen und nicht um Beton.

Kommentar von: Luisa Sancelean     (Erstellt am: 21.02.2010 15:54)
Als erstes möchte ich sagen, dass ich die Idee der Protest ecards und die gestalterische Umsetzung wirklich löblich finde, aber wäre es nicht von Vorteil Beispiel-Adressaten anzugeben, an die man sich wenden kann. Denn wer weiß genau wer für diese Zustände verantwortlich ist, wenn man nicht direkt involviert ist in die Thematik. Am Ende werden falsche Personen beschudligt. Die Protestbriefe sollen schließlich auch die Menschen erreichen, die für die Umstände verantwortlkich sind und die auch etwas daran ändern können. Außerdem denke ich, dass die Motivation einer Teilnahme an den Protest ecards sinkt, wenn man sich auch noch selber um eine Adressaten-Emailadresse kümmern soll, gerade bei jungen Leuten.
Ich für meinen Teil weiß ohne intensive Recherche auch nicht, wer dafür zur Rechenschaft gezogen werden soll.

Mit freundlichen Grüßen
Luisa Sancelean

Kommentar von: Frank aus Kamenz     (Erstellt am: 20.02.2010 10:20)
Kürzungen auf diesem Gebiet sind absolut falsch. Einerseits wird über den Umgang mit Rechtsextremisten nachgedacht und anderseits will man den Jugenlichen die Jugendclubs schließen. Also, Jugenvereine wehrt euch. Eine große Unterstützung werdet ihr sicher von einem großen Teil der Bevölkerung bekmmen.

Kommentar von: Angela   (Erstellt am: 20.02.2010 10:04)
Ich finde diesen Protest sehr wichtig.
Geld was bei der Landesbank verbrannt und in die Erhöhung der Gehälter der Abgeordneten geflossen ist kann man nicht bei der Jugendarbeit einsparen. Werte gewählte Abgeordneten denken sie an die Folgen

Kommentar von: Horst(Erstellt am: 20.02.2010 09:58)
Zeigt nicht die jüngste Vergangenheit in Dresden und Pirna, wie gefährlich eine Kürzung der Mittel für Jugendarbeit sein kann. Diese Jugendlichen, denen man heut ihre Anlaufpunkte nehmen will, -sind die Wähler von morgen. Das sollte sich unsere Landesregierung vor Augen halten.

Kommentar von: Norbert     (Erstellt am: 19.02.2010 22:24)
Diese Kürzungen sind ein Skandal!
Während Frau Orosz und Herr Ulbig nach dem 13. Februar öffentlichkeitswirksam über langfristige Strategien gegen Rechtsextremismus nachdenken wird gleichzeitig der Jugendarbeit das Standbein weggehauen!
Die e-cards, protestbanner, etc. sind ein guter Weg um Öffentlichkeit für das Thema herzustellen. Verhindern werden sie die Kürzungen nicht. Dafür wäre es nötig mehr politischen Druck aufzubauen. Möglich ist das, dieses Thema spricht viele Menschen an. Also: gemeinsam Protest organisieren!

Kommentar von: Reiko Lehmannn, Jc Berbisdorf (Vorsitzender)     (Erstellt am: 19.02.2010 17:39)
Macht weiter so ........ Als Jugendverein braucht man nun mal die Hilfe aus der mobilen Jugendarbeit. Wenn das auch noch wegfallen soll wird es sicher nicht leichter für uns.

Kommentar von: Detlef Pflug, DLRG-Jugend     (Erstellt am: 19.02.2010 11:50)
Es ist durchaus nachvollziehbar, dass in zeiten knapper Einnahmen die Ausgaben ganz besonders unter die Lupe genommen werden. Dabei sollte man aber auch die möglichen Folgekosten in der Zukunft im Auge behalten. Insbesondere in den ehrenamtlich arbeitenden Vereinen lassen sich effektive Strukturen nur mit viel Enthusiasmus, Zeit- und finanziellem Aufwand wieder aufbauen. Daher sollten die politischen Entscheidungsträger genau überlegen, ob es sich langfristig rechnet, jetzt in der angedachten Größenordnung die Unterstützung der Freien Jugendarbeit zu kürzen.

Bitte bedenkt: Zu dem Teil der Jugendpauschale, den das Land gibt, legen nicht nur die Kommunen etwas dazu; den ungleich größeren Anteil leisten die vielen Ehrenamtlichen in der täglichen Arbeit an der Basis!

Kommentar von: David Scholz von Jugendclub Niederau     (Erstellt am: 19.02.2010 09:24)
Protest ist gut es sollten bloß vieleicht auch noch mehr pasieren vieleicht mal demonstration da sehen die wenigstens das wir nicht alles mit uns machen lassen!??

Kommentar von: Michael     (Erstellt am: 19.02.2010 08:30)
Ich hab mal eine Frage: Kann denn ein Landkreis seine Gelder für die Kinder- und Jugendarbeit einfach so runter fahren genauso wie es das Land gerade vor hat? Müssen das nicht die Politiker entscheiden, die wir gewählt haben? Oder darf so was ein Jugendamt einfach tun? Als ob nicht schon genug Chaos wäre...

Kommentar von: Heidrun     (Erstellt am: 19.02.2010 08:15)
Hände weg von der Jugendpauschale! Und Hände weg von den kommunalen Haushalten! Schlimm genug, dass der Freistaat auf Kosten der Kinder und Jugendlichen sparen will, jetzt tut das die Verwaltung im Landkreis Meißen auch noch... als ob das Minus nicht schon groß genug wäre, muss man es dann auch noch verdoppeln? Offenbaren sich da die Prioritäten von ein und demselben Parteibuch? Traurig... und es macht wütend!

Kommentar von: Petra(Erstellt am: 19.02.2010 08:11)
Ich finde diese Proteste absolut wichtig! Die CDU/FDP-Koalition muss dringend umdenken, was die Investition in die Menschen in unserem Freistaat betrifft. Die Kinder- und Jugendhilfe kämpft hier nicht um Unsummen, sondern um einen relativ kleinen Teil des sächsischen Haushaltes. Eine neu gebaute Straße weniger und die Kinder und Jugendlichen in ganz Sachsen könnten ihre Projekte, Häuser und Ansprechpartner behalten!!!

Kommentar von: Ute Müllrau     (Erstellt am: 19.02.2010 08:06)
@ Sebastian Fischer

Die Diskussion wird von Seiten der Betroffenen im Moment mehr als sachlich geführt - Presse, Demos und öffentliche Proteste gehören zu den legitimen Mitteln einer demokratischen Meinungsäußerung. Oder haben das die gewählten Landtagsabgeordneten schon vergessen? Wir können nicht immer nur in Sachliches investieren, auch Köpfe sind wichtig und die wehren sich eben jetzt... mit gutem Recht!

Kommentar von: Rico Gebhardt     (Erstellt am: 18.02.2010 12:02)
Gerade nach dem versuchten Aufmasch der Nazis am 13. Februar in Dresden und den anschließenden Aktionen, wie z.B. in Pirna, zeigt doch ganz deutlich, dass mit einer Reduzierung der Gelder für die Jugendarbeit Freiräumen, gerade im ländlichen Raum, auch für die „Kinder- und Jugendarbeit“ für die sächsischen Nazis geschaffen werden. Sonderprogramme gegen Rechtsextremismus können stabile Basisstrukturen der Jugendarbeit nicht ersetzen. Deswegen unterstütze ich den Protest den Landeshaushalt gerade in der Kinder- und Jugendarbeit gesund zu sparen.

Kommentar von: Tom Stellmach     (Erstellt am: 17.02.2010 21:18)
Ich kann mich an mehr als nur einen Politiker erinnern der sagte: Kinder sind unsere Zukunft. Warum also wollen sie jetzt anfangen bei ihrer Zukunft zu Sparen den Kindern wird in vielen teilen Deutschland immer weniger bis gar nichts mehr Geboten und das ist nicht richtig. Ich bin seit nun mehr ( Jahren bei der Johanniter Jugend ihn Görlitz tätig und habe gemerkt wie in den letzten 3 Jahren immer mehr an der Jugend gespart wurde. Es gibt weniger Förderung gewisse Anteile sind dadurch nicht mehr Stemmbar und müssen abgesagt werden oder aber man bittet die Eltern zur Kasse und auch die können es nicht immer bezahlen. Ich würde mir Wünschen wenn das Geld an Ecken und Kanten gespart wird wo es auch Sinn macht wie wäre es den mal mit einem Gemeinschaftsfahrdienst für Politkier sie sparen Sprit können mit Menschen kommuniziern und noch vor der Arbeit einen Witz machen mit Kollegen die sie sonst nie sehen werden das wäre mal ne Sparmaßnahme die sicher auch in Berlin ankommen wird.

Kommentar von: Lena Neumann    (Erstellt am: 17.02.2010 16:12)
Viele "da oben" vergessen, dass wir Kinder und Jugendlichen die Zukunft von morgen sind...

Kommentar von: Michael Hahn     (Erstellt am: 15.02.2010 19:37)
Wir müssen weiterkämpfen. Die e-Card finde ich gut, habe heute den LJBW-Verteiler genutzt, um sie breit zu streuen.

Kommentar von: Desiree     (Erstellt am: 13.02.2010 19:35)
...soviel zum Thema Nachhaltigkeit... Trotz knapper Landeskasse denke ich doch, dass die Verteilung der Gelder innerhalb der Ressorts bei solchen akuten Engpässen sowie generell durchaus einer Anpassung bedürfen!
Wünsche Euch noch viel Kraft und dass Euren Bemühungen letztlich Taten der Verantwortlichen folgen werden!

Kommentar von: Sebastian Fischer    (Erstellt am: 13.02.2010 18:19)
Eine wichtige Diskussion. Aber es ist auch wichtig, daß die Diskussion sachlich und fair geführt wird, wenn sie etwas bringen soll.
Nur gemeinsam wird eine Lösung gefunden werden können.

Kommentar von: Martin Bruns aus Dresden     (Erstellt am: 13.02.2010 10:42)
Ich finde Eure Aktionen richtig Spitze!
Wer an unseren Kindern und unserer Jugend spart, spart definitv am falschen Ende!
Warum investiert unsere Politik mehrere 100 Millionen pro Jahr von Euros in Verwaltungspaläste und die Bürokratie der Selbstverwaltung und schiebt nun unsere Kinder und Jugendliche vors Loch?
Herr Tillich, können Sie mir eine Antwort darauf geben?

Kommentar von: Ludwig     (Erstellt am: 12.02.2010 20:58)
coole sache. hoffentlich bringt's was.

Kommentar von: Nauka Miura     (Erstellt am: 11.02.2010 16:59)
weiter so und lasst euch nicht runterkriegen!!!!!!!!
feste daumendrücker aus berlin
nauka



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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 23.06.2010 10:08:56.