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Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. (§1, KJHG)
 
 

War da was? - 100 Tage Kinder- und Jugendbeteiligung in der sächsischen Kommunalverfassung

Genau einhundert Tage ist es her, seit dem die Paragraphen 47a (Sächsische Gemeindeordnung) und 43a (Sächsische Landkreisordnung) in Kraft getreten sind und Sachsen somit eines von sieben Bundes­ländern ist, welches Kinder- und Jugendbeteiligung als Pflichtaufgabe in der Kommunalverfassung festschreibt.

11.04.2018
Wir ­als Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung Sachsen begrüßen das neue politische Gewicht, das diesem Thema nun zukommt. Der Gesetzgeber hat mit der Novelle einen großen Schritt unternommen, die Beteiligung junger Menschen auf die politische Agenda zu bringen. In den letzten Wochen sind wir dazu mit unterschiedlichen Akteuren ins Gespräch gekommen, wobei es auch oft um konkrete Fragen der Umsetzung von Kinder- und Jugendbeteiligung geht. Trotz anfänglicher Bedenken haben wir aber eine sehr aufgeschlossene und konstruktive Grundstimmung wahrgenommen.

Mehr zum Thema gibt es von uns in der nächsten Ausgabe des Sachsenlandkuriers, der Zeitschrift des Sächsischen Städte- und Gemeindetages, und im nächsten Corax (2/2018).

Außerdem wollen wir noch auf zwei Veranstaltungen hinweisen: den Workshop „So soll es sein – und wie kann es gehen? Kinder- und Jugendbeteiligung im Erzgebirgskreis im Lichte der novellierten Gemeinde- und Landkreisordnung“ am 23. Mai in Stollberg in Kooperation mit dem Flexiblen Jugendmanagement Erzgebirgskreis und auf unserem Fachtag „Digitale Jugendbeteiligung“ am 7./8. Juni in Dresden in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.

Bei allen Fragen rund um das Thema (und darüber hinaus), stehen wir sehr gern zur Verfügung.

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